Harte Reden – Zwölf Reden von Fritz Binde

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Erschienen im Verlag von Gottlob Koezle in Chemnitz 1915

Inhalt: Kultur der Herzen; Die Hoffnungslosigkeit des modernen Unglaubens; Was will Gott?; Eine wunderbare Stimme; Was ist wahres Leben?; Welche Not kann kein Mensch stillen?; Ein aufrichtiger Zweifler; Zwei Menschen in der Gegenwart Jesu; Die Entdeckung der Liebe Gottes; Im ersten oder letzten Augenblick?; Unannehmbar!; Wie lernt man glauben?

CMD-Binde-Buchpaket-2021

Fritz Binde (1867-1921), ein ehemaliger Atheist und Anarchist, lebte nach seiner Bekehrung einige Jahre bei Georg Steinberger in Rämismühle /  Schweiz. In dieser Zeit las er – nach eigener Aussage – fast nur noch die Bibel. Und dann trat dieser wache Geist vor die Menschen. Binde wirkte als Evangelist und Autor in großem Segen. Sein Buch „Vom Geheimnis des Glaubens“ ist ein wahrer Geheimtipp.

Alle vier CMD-Bücher sind anlässlich seines 100. Todesjahrs zu einem Binde-Paket zusammengefasst und im Preis stark ermäßigt. Möge Gott, der HERR, diese kräftigen Botschaften für die heute lebende Generation erneut zum Segen gebrauchen!

 

Feuer auf Erden / Kostenfreies E-Book

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Zwölf Reden von Fritz Binde 1. Warum kann der Gebildete nicht der Bibel glauben? 2. Im Namen des Gesetzes 3. Wie enthüllt sich das Geheimnis der Person Jesu? 4. Hoch die Freiheit! 5. Religiöse Leute 6. Wonach lohnt es sich zu ringen? 7. Eine notwendige Operation 8. Ein verhängnisvolles Draußen 9. Was ist mächtiger als Sünde? 10. Schicke dich an, deinem Gott zu begegnen! 11. Zu spätes Suchen – vergebliches Suchen 12. Unentrinnbar! 13. Seelsorgerliche Winke für neue Jesus-Nachfolger

Genesene Seelen

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Fritz Binde (1867-1921), ein ehemaliger Atheist, Sozialist und Nietzsche-Anhänger, verarbeitet in dieser Erzählung seine autobiografischen Erfahrungen. Zum einen ist er selbst der skeptische „Christoph Brunner“, der Freidenker, der jedoch immer von der Reinheit, Geradheit und Schönheit Jesu Christi fasziniert ist. Zum andern ist er auch der „Jakob Arnold Bertel“, der wegen seiner großen Gelehrsamkeit immer wieder mit Stolz zu kämpfen hat. Den Weg, auf dem beide Charaktere zur Genesung kommen, beschreibt Binde nicht nur mit urgewaltiger Sprache, sondern vor allem mit biblischer Genauigkeit. Ich kenne kaum ein anderes Buch, in dem das Wesen wahrer Buße so klar gezeigt wird, wie in „Genesene Seelen“. Durch dieses Buch könnte manche kranke Seele heil werden. Darum möchte ich es auch der heutigen Generation wärmstens empfehlen. Wilfried Plock

Vom Geheimnis des Glaubens

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Fritz Binde (1867-1921), ein ehemaliger Atheist und Kommunist, lebte nach seiner Bekehrung einige Jahre bei Georg Steinberger in der Schweiz. In dieser Zeit las er – nach eigener Aussage – fast nur noch die Bibel. Und dann trat dieser wache Geist vor die Menschen. Binde wirkte als Evangelist und Verkündiger in großem Segen. Meine Großeltern, Heinrich und Katharina Plock, kamen anfangs des 20. Jahrhunderts in seinem Umfeld zum Glauben und liefen manches Mal zu Fuß viele Kilometer zu seinen Bibelstunden. Von daher ist es mir natürlich eine besondere Freude, „Vom Geheimnis des Glaubens“ neu herausgeben zu dürfen. Aber ich möchte die Leser und Leserinnen in gewissem Sinn vorwarnen. Ich weiß von einigen, die dieses Buch nach zwei oder drei Kapiteln weggelegt haben. Fritz Binde schont niemanden. Wer jedoch bereit ist, sich ins Licht Gottes stellen zu lassen, der wird großen Gewinn haben und das Geheimnis des Glaubens (neu) entdecken. Ich wünschte, Gott der HERR könnte dieses Buch für die heute lebende Generation erneut zum Segen gebrauchen! Wilfried Plock, Leiter der „Konferenz für Gemeindegründung“ (KfG)

Christus in uns

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Fritz Binde, ein ehemaliger Atheist, Anarchist und Nietzsche-Anhänger, starb bereits mit 54 Jahren (1867-1921). Kurz vor seinem Tod, stellte er dieses vorliegende Buch zusammen. „Christus in uns“ enthält einige der kostbarsten Ausarbeitungen, die ihm von Gott geschenkt wurden. Alles, was Binde redete und schrieb, geschah vom Standort des Kreuzes Christi aus. Von hier aus nahm er dem Gläubigen alles, was ihm nicht mehr gehörte: seine Ehre, seinen Eigenwillen, seine Selbstgerechtigkeit, seine Selbstsucht. Von hier aus gab er dem Glaubenden, was Christus ihm erworben hat: seine Kindschaft, sein Erbe, den Reichtum der Herrlichkeit Christi. So führen auch diese seine letzten Zeugnisse bald in die Tiefe, bald auf die Höhe. Jeder, der den hier gezeichneten Spuren folgt, erkennt und erfährt, dass hier, und hier allein, die Gesundung des inwendigen Menschen liegt. Aus dem Vorwort von Ludwig Henrichs (1921)

Die Vollendung des Leibes Christi

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Fritz Binde (1867 – 1921), ein ehemaliger Atheist, Anarchist und Nietzsche-Anhänger, wurde nach seiner Bekehrung im Jahr 1903 Prediger und Evangelist. Gott gebrauchte ihn besonders unter Gebildeten. 1910 sprach Binde als Hauptredner an der Allianz-Konferenz in Winterthur / Schweiz. Aus seinen damaligen Vorträgen entstand dieses Buch. Anhand des Epheserbriefes beschreibt der Autor Bestimmung, Aufbau und Schönheit der Gemeinde – und schließlich die Vollendung des Leibes Christi. Er tut das in sehr erbaulicher Art und in einer Tiefe, die ihresgleichen sucht.